Sommernachtsbretter

Sommernachtsbretter
Kategorie: Romane & Erzählungen
Thema:
Autor: Gunther Spath
Verlag: Memoirenverlag
Format: Taschenbuch, 208 Seiten
ISBN: 978-3-902990-05-1
Preis: 16,50

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Leseprobe

Auszug aus dem Vorwort

Wie viele von uns hegen große Träume und wie viele Menschen erreichen die scheinbar unerreichbaren Ziele doch? Von so einem Streben handelt dieses Buch. In gewisser Weise ist es eine Märchengeschichte, denn wer kann sich in unserer von Realität, Fakten und vorgegebenen Meinungen gespickten Welt heute schon vorstellen, dass Träume verwirklichbar sein könnten?

Es geht hauptsächlich um das Theater, aber auch um die Liebe und ihre manchmal nicht geraden Wege, um Probleme im Zusammenleben und ein wenig um die Politik, die gerade auf der untersten Ebene, der Gemeinde, die Kunst des Möglichen ist.

Es ist eine Geschichte über das Dasein und die Wünsche leicht verstehbarer Leute so wie du und ich, ihre Hoffnungen, ihre Ideen, ihre kleinen Schwindeleien.

Es ist eine kitschige Geschichte, eine romantische Geschichte, eine Geschichte, in der zum Beispiel keines von den vielen schönen technischen Dingen eine Rolle spielt, die angeblich für unser Leben unverzichtbar sind, es laut Experten erleichtern – was oft eine Lüge ist – und es in der Wirklichkeit oft schon bestimmen, mit keineswegs nur glückbringenden Auswirkungen.

Die Menschen in dieser Geschichte reden miteinander statt elektronisch verstummt zu sein, sie tauschen ihre Ansichten, ihre Erfahrungen, ihr Glück und ihr Leid mündlich persönlich aus, verständigen sich somit unter Nutzung der uns allen angeborenen Sinne und benötigen weder Pseudofreundschaften in sozialen Netzwerken noch hundert elektronische Nachrichten. Die Menschen in meiner Geschichte reden, lieben, lachen und weinen im direkten Kontakt mit anderen.

Der Autor pflegt eine Illusion, die auf der in Zeiten wie diesen fast frivolen Überlegung beruht, dass es möglich sei, Leser für einen heiteren Roman zu finden, wenn dieser in einer Sprache formuliert ist, die dem Zug der Zeit nicht folgt und auf die Stotterei aus Satzfragmenten, fragwürdigen Anglizismen und aus der Gosse importierten Modevokabeln verzichtet.

Die Orte der Handlung, die sie umgebende Geographie und die Namen und Eigenheiten der handelnden Menschen sind frei erfunden und dennoch könnte das eine oder andere Geschehen und die eine oder andere Person manche Leserin/manchen Leser an Erlebtes oder Bekanntes erinnern.

In diesem Sinne – viel Vergnügen!

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